Wir
sind Oliver Klemm, Carsten Sandkämper, Tobias Neumann und Lutz Möllmann. Pendikel veröffentlichen seit 1996 Platten auf blunoise Records.
Am Anfang waren wir laut, wütend und zu viert (da hieß Lutz noch Jörg Schwöppe und Tobi Christian Kruse). Zwei Platten später blieben Pendikel zu zweit und veröffentlichten 2003 die Platte "3". Wieder gingen Jahre ins Land.
Zwischendurch waren wir (zumeist unbemerkt) auf den Bühnen unterwegs, rockten wieder zu viert mit leidenschaftlicher Hilfe von Falk Schlukat und Birk Hagemeier (ex Goto Okay). Es waren tolle Momente. Pendikel klangen besser als je zuvor.
Es näherte sich eine neue Zeit, ein neues Album, neue Umstände. Zu denen zählte auch ein neuer Schlagzeuger, ein Virtuose vor dem Herrn mit dem klangvollen Namen Lutz Möllmann. Seit Herbst 2007 füllt zudem Düsenjägers one and only Herr Neumann die Bassfrequenzen.
Seit 2006 gibts dann noch den "fünften Mann der Band" am Live-Mischpult,
Frank "Ecki" Eckenga. Der Mann kann Knöpfchen drehen, da fällt einem nichts mehr zu ein. Hat er aber auch schon für Curtis Mayfield und Damo Suzuki, also lassen wir ihn einfach immer machen...
Im Herbst 2006 veröffentlichten wir "Don't cry, Mondgesicht", das vierte Pendikel-Album im 10. Band-Jahr auf blunoise Records und tourten ein wenig durchs Land. Wir trafen viele anbetungswürdige Menschen und verliebten uns in unsere Fans. Im Herbst 2007 schmissen wir auf wenigen Konzerten unsere Compilation "Reise ins Gewisse" unter die Leute. Ende Januar 2008 erschien sie dann offiziell. Für April 2008 stand auf dem Kalender des blubox Studios in Troisdorf unser Name. Guido hatte es aber erstmal nur mit Bleistift hin geschrieben. Weise, wie sich herausstellten, denn das Leben schlägt Haken.
Die Aufnahmen zum fünften Album sollten erst ein Jahr später, im Mai 2009 starten.
Mit diesen im Gepäck zogen wir uns ein weiteres Jahr in ein französisches Landhaus zurück, um in völliger Abgeschiedenheit von der Zivilisation zum Kern der Stücke hinzuspüren... Totaler Quatsch, wir fuhren nach Hause, um zu arbeiten, Kinder zu bekommen und dem Leben gerecht zu werden. Aber ihr dürft euch gerne die schönere Version aussuchen. 2010 wird weiter fabuliert.